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Der Pulsschlag von Fischen...
ist weitgehend von der Wassertemperatur abhängig.

Weißfische etwa haben einen Pulsschlag von 18-30 in der Minute, bei 27-30°C Wassertemperatur steigt der Puls auf 124 und sinkt bei 1°C auf 1-2 Schläge pro Minute (Rehbronn, 1998).

Fischgräten...sind Verknöcherungen des Bindegewebes und keine eigentliche Skelettknochen wie z.B. Wirbelsäule und Rippen (Rehbronn, 1998)

Fische hören recht gut Naturvölker locken Fische sogar durch Töne an.
In Versuchen hat sich gezeigt, dass Zwergwelse Namen aus menschlichen Sprachlauten unterscheiden können. Das Tongedächtnis beim Zwergwels wurde bis zu einem Zeitraum von 334 Tagen nachgewiesen (Rehbronn, 1998)

Fische sind nicht stumm Bei 90 Fischarten konnte Tonerzeugung bereits nachgewiesen werden, und zwar meist bei den Milchner (dumpfe, kurze Laute) (Rehbronn, 1998)

Fische können gut riechen Fische können gut riechen und sogar Artgenossen erkennen und Feindfische wahrnehmen. Elritzen können einzelne Geruchstoffe noch in einer Verdünnung von 1:233 000 000 wahrnehmen, und beweisen damit eine Überlegenheit gegenüber Menschen um das 250fache (Rehbronn, 1998).

Temperatursinn Fische können Temperaturveränderungen in einem Bereich von 0,03 bis 0,07°C feststellen und darauf reagieren (Rehbronn, 1998).

Hungern über lange Zeit Es wurde beobachtet, dass ein Hecht in einem Aquarium ein Jahr lang ohne Nahrung überlebt hat (Rehbronn, 1998).

"Die großen Fische fressen die Kleinen" Dieses Sprichwort geht auf den hl. Augustinus und andere Kirchenväter zurück, die damit das Hauptprinzip einer hierarchisch aufgebauten Gesellschaftsordnung erklären wollten (Schenda, 1998).

Riesenfische und Ungeheuer Sogenannte "Neue Zeitungen" des 16. und 17. Jahrhunderts berichten immer wieder von Zusammenstößen mit Riesenfischen und Ungeheuern und die gab es nicht nur im Meer! Ein dreißig Ellen langer Riesenfisch, der 1638 in Preßburg an der Donau bestaunt wurde, hatte zum Beispiel "einen Kopf wie ein Tanzbär, lange Borsten, von der Mitten an Schuppen wie ein Fisch mit allerhand Farben vermischt" - so wußte es die Wöchtentliche Ordinari Zeitung in Zürich (Schenda, 1998).

Fisch zur Fastenzeit Eine alte Regel besagt, der Fisch solle nie ins dritte Wasser kommen; gemeint ist, zum Verzehr des gekochten Fisches gehöre ein Glas Wein - selbstverständlich von der reinen Sorte (Schenda, 1998).

Fischerlatein??? Im Jahre 1449 soll in Heilbronn ein Hecht gefangen worden sein, der 262 Jahre alt war (Schenda, 1998).

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